Ab 1. Oktober 2017 ist der Kenntnisnachweis erforderlich

 

Wer ab dem 1. Oktober 2017 auch außerhalb von Modellflugplätzen mit seinem Modellflugzeug höher als 100 Meter fliegen möchte, benötigt dafür den sogenannten Kenntnisnachweis.
(Quelle DMFV)

Dieser Kenntnisnachweis stellt eine Einweisung in die Grundlagen der Anwendung und der Navigation von Flugmodellen, der einschlägigen rechtlichen Grundlagen und der örtlichen Luftraumordnung dar. Er ist auch Voraussetzung dafür, außerhalb von Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis (AE) ein Flugmodell in einer Flughöhe über 100 Meter über Grund steuern zu dürfen.
=> Wichtig: Der Kenntnisnachweis ist nur für den Betrieb von Flugmodellen im Sport- und Freizeitbereich gültig. Für den gewerblichen Betrieb gelten andere Voraussetzungen. Eine missbräuchliche Nutzung ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Ordnungsgeld in Höhe bis zu 50.000,– Euro bestraft werden.

Kennzeichnungspflicht für Flugmodelle: Flugmodelle ab einer Startmasse von 250 Gramm unterliegen ab dem 01. Oktober 2017 der Kennzeichnungspflicht. Sie erfordert, dass der Eigentümer eines Flugmodells an sichtbarer Stelle seinen Namen und seine Anschrift in dauerhafter und feuerfester Beschriftung an dem Modell anbringen muss. Entsprechende Schilder können beispielsweise im DMFV-Shop bestellt werden: www.dmfv-shop.de

Forstarbeiten

Am 11.02.2017 haben wir uns mit der Motorsäge Richtung Flugplatzgelände begeben. Es war trocken von oben und der Boden noch gefroren. Das war auch gut so, denn es sind immerhin 6 volle Hänger zusammengekommen, die wir wegfahren mussten. Gestrüpp und totes Holz wurde ausgeforstet, der Kirschbaum etwas verschönt. Er soll aber als Schattenspender in seiner vollen Pracht erhalten bleiben. Jetzt muß nur noch einmal die Motorsense ran, dann ist soweit alles erledigt. Es kann also Anfang März mit dem aufwendigsten Projekt, der Landebahn, begonnen werden. Fotos dazu findet ihr in der Galerie.

Der Windsack steht wieder

Wir wollten doch nicht so lange warten, denn der Frost bleibt länger als gedacht. Am 28.01. 2017 sind wir mit dem vormontierten Windsack auf den Berg gestiegen und haben ihn wieder aufgestellt. Für die Bodenanker haben wir Winkelstahl mir entsprechender Länge verwendet und natürlich einen großen Hammer. Ging aber besser als gedacht. Jetzt nur noch die Seile eingehängt, auf Länge gekürzt und gespannt. Jetzt kann der nächste Sturm kommen.

Sturmtief Egon

Am 13.01.2017 tobt Sturm Egon über Thüringen. Aus Vorsicht, weil unserem Windsack noch witterungsbedingt die Sicherheitsleinen fehlen, haben wir uns kurzerhand entschlossen, den Windsack am Abend des 12.01.17 abzubauen.
Er hätte so den Sturm nicht überstanden. Jetzt werden Sicherungsseile montiert und sobald man Sicherungsanker in den Boden schlagen kann, wird er wieder aufgestellt.